Neue Arbeitswelt: Lebenslanges Lernen nicht aus Notwendigkeit

Lebenslanges Lernen nicht aus Notwendigkeit, sondern Selbstverständlichkeit oder: Verändern wir heute, machen wir das Gewünschte morgen möglich

Gerade erst heute hat mir einer meiner Kunden bestätigt: Die Krise hält an; die Unternehmer halten ihr Geld zurück, wollen grad nicht investieren. Dazu gibt es mindestens genauso viele Gegenmeinungen.

Gestern erzählte mir ein potentieller Kunde, wie sich das Klima zwischen Mitarbeitern und der Geschäftsleitung verschlechtert hat. Zurück in Richtung Kontrolle. Rückschrittlich.

 

Verändern wir heute, machen wir das Gewünschte morgen möglich

 

Der Wandel der Zeit - früher waren Veränderungen als Projekte aufgesetzt; heute gilt es, den permanenten Wandel zu meistern. Marktanforderungen zu gestalten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Und oft ist das zu erreichende Ziel gar nicht definierbar, weil es sich unterwegs wieder verändert. Iterativ agieren darf da kein Fremdwort mehr sein.

Durch die Pandemie haben viele Menschen ihre Arbeitsplätze verloren. Ach wie schön wäre es, wenn diese die eben sehr schwer zu besetzenden Fachkräfte-Positionen einnehmen könnten.

Es gilt, übergreifender zu denken. Aus den Situationen etwas Neues zu erschaffen. Ein Röntgen-Gerät, auf die Skills der Arbeitssuchenden gelegt und mit den Schablonen auf die unbesetzten Stellen legen, das Gap definieren; Anspruch und Wunsch abklären; Training on the job und das Recruiting geht einher mit der Personalentwicklung. Umlernen.

 

Lebenslanges Lernen nicht aus Notwendigkeit, sondern Selbstverständlichkeit.

 


Unsere Arbeitswelt. Sie erfordert Kreativität. Die Top 1 Fähigkeit, wenn Unternehmer gefragt werden, was es am meisten braucht. Kreativität? - So wenig greifbar wie ein Kilogramm Luft. Aber näher durchdrungen, bedeutet es, das Übergeordnete Muster zu erkennen und Verbindungen herzustellen. Das Rad nicht neu erfinden, sondern rausfinden, was man mit ihm alles machen kann. Es gibt viel zu tun. Jappa jaja, jippi jippi jeah - ich liebe es, kreativ zu werden und zu gestalten.

Noch Fragen? - Hoffentlich noch viele, gute!

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